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Mit dem Essen spielt man nicht

Freche Freunde mit dem Essen spielen
18. Oktober 2019
Autor: Anny Aubergine

“Mit dem Essen spielt man nicht”, hört man ja immer wieder. Aber ist das wirklich so? Ist das nicht schlecht für die freche Entwicklung der Tischmanieren und landet dann noch genügend Essen im Bäuchlein Deines Babys oder Kleinkind? Wenn es um das Spielen mit dem Essen geht, gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Bob Banane und seine Freunde sind sich ganz klar einig: Mit dem Essen spielt man nicht – ohne gleichzeitig auch eine ganze Menge dabei zu lernen!

Freche Freunde Beikost Kleckerei

Mit dem Essen spielt man nicht – ohne eine freche Kleckerei zu machen

Ach herrje, wie sieht denn die Küche schon wieder aus!? Mit dem Essen spielt man nicht ohne in manchen Momenten für ein richtig freches Durcheinander zu sorgen. Das ist aber ganz normal, da sich Dein Baby an die Umstellung vom Stillen zur festen Kost erst ganz in Ruhe gewöhnen muss. Es ist ein komplett neuer Bewegungsablauf, denn es geht nicht mehr allein um das Saugen wie beim Stillen, sondern um das Erlernen von vielen verschiedenen motorischen Abläufen. Da kann es schon mal vorkommen, dass das Händchen Deines Babys erstmal im Brei statt im Mündchen landet. Das ist eine große Umstellung, die seine Zeit und vor allem Übung braucht. Versuche Deinen kleinen Entdecker in dieser Zeit stets zu bestärken und Dich von dem ganzen Gematsche und der Unordnung, die dadurch möglicherweise entsteht, nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Im Zweifelsfall immer daran denken: Solche Situationen liefern tolles Fotomaterial für die Familiengalerie!

Baby Freche Freunde - Gläschen entdecken - dm

Mit dem Essen spielt man nicht – ohne dabei alle Sinne zu schulen

Mit dem Essen spielt man nicht ohne gleichzeitig seine Welt mit allen Sinnen zu erkunden.

Riecht Bob Banane anders als Alfred Apfel? Fühlt sich die kleine Kuller-Erbse zerdrückt vielleicht anders im Mund an? Schmeckt oder riecht sie dann auch anders? Dabei spielen der Geruchs- ,Geschmacks- und auch der Gehörsinn eine bedeutende Rolle. Du fragst Dich jetzt vielleicht, was denn der Gehörsinn damit zu tun hat. Wenn Dein kleiner Schatz ein neues Lebensmittel erkundet, dann passiert das tatsächlich mit allen Sinnen. Er oder sie möchte beispielsweise auch herausfinden, was für ein Geräusch der Kartoffelbrei macht, wenn man ihn auf den Boden platschen lässt und wie sich dieses Geräusch von einem Stückchen Apfel unterscheidet. Wenn Du in solchen Momenten mit erhobenem Finger zu Deinem kleinen Entdecker sagst “Du du du, mit dem Essen spielt man nicht”, würdest Du diese wichtige Entdeckungsreise stoppen und dadurch diese freche Entwicklung bremsen. Denn nur durch das aktive Erkunden lernen (Klein-)Kinder diese große vielfältige Welt kennen und können eine fruchtig-gemüsige Beziehung zu Bob und seinen Frechen Freunden aufbauen. Das heißt natürlich nicht, dass Dein kleiner Racker immer alles vollschmieren muss und sollte. Nicht jede Mahlzeit sollte eine Renovierung nach sich ziehen.

Freche Freunde Beikost Baby

Mit dem Essen spielt man nicht – ohne eine Menge frechen Spaß zu haben

Wenn Dein kleiner Wonneproppen mit dem spielerischen Erkunden des Essens richtig viel Freude hat, wird dadurch auch gleichzeitig eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse unterstützt. Dann macht Deinem kleinen Entdecker die gemeinsame Familienmahlzeit nämlich auch gleich viel mehr Spaß! Natürlich sollte das Spielen mit dem Essen nicht überhand nehmen – die restlichen Familienmitglieder sollten ja auch noch zum Essen kommen. Eines ist aber ganz sicher, mit dem Essen spielt man nicht ohne dadurch auch gleichzeitig ein frecher Obst- und Gemüsefan zu werden.

Mit dem Essen spielt man nicht unbeaufsichtigt!

Freche Freunde mit Beikost spielen

Mit dem Essen spielt man nicht ohne freche Unterstützung! Wenn sich Dein kleiner Spatz mitten in der Beikosteinführung befindet, solltest Du immer frech ein Auge auf ihn haben! Gerade in diesem sehr jungen Alter wird gerne Vieles mit dem Mund entdeckt. Dabei ist Vorsicht geboten! Denn an sehr kleinen und eher harten Lebensmitteln, wie beispielsweise Nüssen, kann sich auch mal ungewollt verschluckt werden. Lass Dein Kind in solchen Momenten also nie allein! Du solltest Dein Baby bei dieser frechen Entdeckungsreise mit Nahrungsmitteln immer gut im Auge behalten!

Quellen:

Botta Diener, Marianne (2008): Kinderernährung gesund und praktisch. So macht Essen mit Kindern Freude. 3. Aufl., Beobachter-Edition.

Nolden, Annette, Nolte, Stephan Heinrich (2013): Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate. 1 Aufl., Gräfe und Unzer Verlag GmbH.

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Freche Freunde mit dem Essen spielen
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Author: Anny Aubergine

“Mit dem Essen spielt man nicht”, hört man ja immer wieder. Aber ist das wirklich so? Ist das nicht schlecht für die freche Entwicklung der Tischmanieren und landet dann noch genügend Essen im Bäuchlein Deines Babys oder Kleinkind? Wenn es um das Spielen mit dem Essen geht, gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Bob Banane und seine Freunde sind sich ganz klar einig: Mit dem Essen spielt man nicht – ohne gleichzeitig auch eine ganze Menge dabei zu lernen!

Freche Freunde Beikost Kleckerei

Mit dem Essen spielt man nicht – ohne eine freche Kleckerei zu machen

Ach herrje, wie sieht denn die Küche schon wieder aus!? Mit dem Essen spielt man nicht ohne in manchen Momenten für ein richtig freches Durcheinander zu sorgen. Das ist aber ganz normal, da sich Dein Baby an die Umstellung vom Stillen zur festen Kost erst ganz in Ruhe gewöhnen muss. Es ist ein komplett neuer Bewegungsablauf, denn es geht nicht mehr allein um das Saugen wie beim Stillen, sondern um das Erlernen von vielen verschiedenen motorischen Abläufen. Da kann es schon mal vorkommen, dass das Händchen Deines Babys erstmal im Brei statt im Mündchen landet. Das ist eine große Umstellung, die seine Zeit und vor allem Übung braucht. Versuche Deinen kleinen Entdecker in dieser Zeit stets zu bestärken und Dich von dem ganzen Gematsche und der Unordnung, die dadurch möglicherweise entsteht, nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Im Zweifelsfall immer daran denken: Solche Situationen liefern tolles Fotomaterial für die Familiengalerie!

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Mit dem Essen spielt man nicht – ohne dabei alle Sinne zu schulen

Mit dem Essen spielt man nicht ohne gleichzeitig seine Welt mit allen Sinnen zu erkunden.

Riecht Bob Banane anders als Alfred Apfel? Fühlt sich die kleine Kuller-Erbse zerdrückt vielleicht anders im Mund an? Schmeckt oder riecht sie dann auch anders? Dabei spielen der Geruchs- ,Geschmacks- und auch der Gehörsinn eine bedeutende Rolle. Du fragst Dich jetzt vielleicht, was denn der Gehörsinn damit zu tun hat. Wenn Dein kleiner Schatz ein neues Lebensmittel erkundet, dann passiert das tatsächlich mit allen Sinnen. Er oder sie möchte beispielsweise auch herausfinden, was für ein Geräusch der Kartoffelbrei macht, wenn man ihn auf den Boden platschen lässt und wie sich dieses Geräusch von einem Stückchen Apfel unterscheidet. Wenn Du in solchen Momenten mit erhobenem Finger zu Deinem kleinen Entdecker sagst “Du du du, mit dem Essen spielt man nicht”, würdest Du diese wichtige Entdeckungsreise stoppen und dadurch diese freche Entwicklung bremsen. Denn nur durch das aktive Erkunden lernen (Klein-)Kinder diese große vielfältige Welt kennen und können eine fruchtig-gemüsige Beziehung zu Bob und seinen Frechen Freunden aufbauen. Das heißt natürlich nicht, dass Dein kleiner Racker immer alles vollschmieren muss und sollte. Nicht jede Mahlzeit sollte eine Renovierung nach sich ziehen.

Freche Freunde Beikost Baby

Mit dem Essen spielt man nicht – ohne eine Menge frechen Spaß zu haben

Wenn Dein kleiner Wonneproppen mit dem spielerischen Erkunden des Essens richtig viel Freude hat, wird dadurch auch gleichzeitig eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse unterstützt. Dann macht Deinem kleinen Entdecker die gemeinsame Familienmahlzeit nämlich auch gleich viel mehr Spaß! Natürlich sollte das Spielen mit dem Essen nicht überhand nehmen – die restlichen Familienmitglieder sollten ja auch noch zum Essen kommen. Eines ist aber ganz sicher, mit dem Essen spielt man nicht ohne dadurch auch gleichzeitig ein frecher Obst- und Gemüsefan zu werden.

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Mit dem Essen spielt man nicht ohne freche Unterstützung! Wenn sich Dein kleiner Spatz mitten in der Beikosteinführung befindet, solltest Du immer frech ein Auge auf ihn haben! Gerade in diesem sehr jungen Alter wird gerne Vieles mit dem Mund entdeckt. Dabei ist Vorsicht geboten! Denn an sehr kleinen und eher harten Lebensmitteln, wie beispielsweise Nüssen, kann sich auch mal ungewollt verschluckt werden. Lass Dein Kind in solchen Momenten also nie allein! Du solltest Dein Baby bei dieser frechen Entdeckungsreise mit Nahrungsmitteln immer gut im Auge behalten!

Quellen:

Botta Diener, Marianne (2008): Kinderernährung gesund und praktisch. So macht Essen mit Kindern Freude. 3. Aufl., Beobachter-Edition.

Nolden, Annette, Nolte, Stephan Heinrich (2013): Das große Buch für Babys erstes Jahr: Das Standardwerk für die ersten 12 Monate. 1 Aufl., Gräfe und Unzer Verlag GmbH.

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Seit 2019 sind unsere Quetschies frech im Papierverbund verpackt. Wir benutzen FSC-zertifiziertes Papier, die Verpackung ist nicht nur ohne Aluschicht, sondern enthält sogar 15 % weniger Plastik. Außerdem haben wir bei der Herstellung einen geringeren CO2-Fußabdruck, denn wir können Material und Energie sparen und Produktionsabfälle wie Folien, Druckplatten und -farben reduzieren.

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Terracycle

Zusammen mit dem Recyclingunternehmen TerraCycle haben wir das “Große Quetschie-Sammeln” ins Leben gerufen, um mit dem ersten Quetschbeutel-Recyclingprogramm Deutschlands Quetschies ein zweites Leben geben zu können. Aus dem recycelten Material konnte dann neuer Kunststoff hergestellt werden, der zum Beispiel für Spielplätze oder anderes Spielzeug eingesetzt werden kann.

Für jeden eingeschickten leeren Quetschie gab es außerdem 2 TerraCycle Punkte, die 2 Cent entsprechen und an eine gemeinnützige Organisation der Wahl gespendet werden konnten.

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Green PE

Der Green PE Quetschie war der erste seiner Art in Europa – Die Verpackung bestand zu 80% aus nachwachsenden Rohstoffen, nämlich aus Zuckerrohr. So konnten wir auf die Aluschicht verzichten.

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B Corp

B Corp steht für Benefit Corporation, was übersetzt “wohltätiges Unternehmen” bedeutet. Unternehmen, die wie wir B Corp zertifiziert sind, stellen sich in ihrem Handeln ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung und engagieren sich über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus nachhaltig.

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