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Freche Freunde recyceln und spenden für KIMBA

Wer beim Großen Quetschie-Sammeln viele Quetschies sammelt, sammelt auch viele Punkte. Deren Geldwert, pro gesammelten Quetschie sind es zwei Cent, wird übrigens an eine Euch ausgesuchte Organisation gespendet. Wir, die Frechen Freunde sammeln auch fleißig Quetschies, nur an wen spenden wir? An KIMBA, ein Angebot der Berliner Tafel e.V.!
In diesem Interview stellt sich KIMBA heute vor und erzählt, warum es wichtig ist Kindern und Jugendlichen Wissen über Lebensmittel und Ernährung zu vermitteln und wie man Kinder für gesunde Ernährung begeistern kann.

Was bedeutet eigentlich KIMBA und was macht Ihr genau?

KIMBA heißt KInderIMbissAktiv und ist der Junior-Bereich der Berliner Tafel e.V. In altersgerechten Kochkursen lernen Kinder den Umgang mit Lebensmitteln und erfahren den Wert gemeinsamen und gesunden Essens. Gekocht wird im KIMBAexpress, einem umgebauten Eisenbahnwaggon oder dem Doppeldeckerbus mit Kinderküche, dem KIMBAmobil. Gesunde Ernährung gibt es auch bei KIMBAschule, bei der die Koch-Teams direkt in die Klassen kommen.
Bei KIMBA können alle Kinder teilnehmen, völlig unabhängig von ihrer Herkunft, Nationalität oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern.

Wie seid Ihr auf diese Idee gekommen und wie organisiert Ihr Euer Vorhaben?

KIMBA arbeitet präventiv. Wenn wir den Kindern und Jugendlichen heute Wissen über Lebensmittel und Ernährung vermitteln, können sie auch noch als Erwachsene davon profitieren. Die Kochkurse werden von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen getragen, die Berliner Tafel e.V. finanziert alle KIMBA-Angebote ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Pro Jahr nehmen bis zu 4000 Kinder an KIMBA-Kursen teil.

Wie schafft Ihr es Kindern das Thema gesunde Ernährung „schmackhaft“ zu machen? Und was können Eltern von Euch lernen?

Die Kinder sind begeistert, dass sie weitgehend eigenständig in der Küche arbeiten und auch Dinge erledigen können, die sonst von "den Großen" übernommen werden. Eltern können erfahren, dass ihre Kinder viel Spaß beim Zubereiten haben und ihnen das Kochen von Anfang an nahebringen.

Gibt es ähnliche Projekte auch in anderen Städten?

Kinderkochkurse werden inzwischen von vielen Tafeln in Deutschland angeboten. Auch andere Initiativen oder sogar Spitzenköche unterstützen die Idee der praktischen Ernährungsbildung für Kinder. Viele Kurse finden dabei in Schul- oder speziellen Lehrküchen statt. Einige Anbieter haben jedoch auch außergewöhnliche mobile Küchen entwickelt. So betreibt z.B. Slowfood München einen umgebauten Bauwagen als Kinderküche.

Wir bedanken uns bei KIMBA für den frechen Einsatz auf ihre Art und Weise Kinder und Jugendliche mit Obst und Gemüse anzufreunden! Mehr Informationen zu KIMBA und die Berliner Tafel e.V. findet Ihr übrigens hier.


Das freche KIMBA Team

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